Freitag, 31. Oktober 2014

GIVE AWAY + FREIZEITTIPP + AWARD

Hallo ihr Lieben!
Ich habe heute ganz viele Infos für euch, von denen ich hoffe, dass sie euch gefallen.
Los geht's!

I.  GIVE AWAY
Heute ist Halloween (grusel,grusel) und morgen ist der 01. November (logisch) und Feiertag in NRW (hurra)!

Ich fand, das ist Grund genug, euch allen ein wenig Freude zu bereiten.

Daher habe ich aus meinem Shop diesen schönen Gürtel für euch ausgesucht. Es gibt ihn in den Größen 85 und 95. 

Der schwarze Nietengürtel ist aus echtem Leder. Das Besondere sind die Nieten, die sind nämlich total unterschiedlich. Teilweise sind Ornamente eingestanzt, teilweise sind sie ganz normal und glatt. Ein paar Kupferne und welche aus Strass sind auch dazwischen, was mir persönlich total gut gefällt. Ich trage ihn jetzt gerne zu Jeans, weißer Bluse, dickem Cardigan - fertig. Für den Sommer kann ich ihn mir aber auch gut vorstellen. Schön lässig zu Shorts und weiten Oberteilen.

Falls er dir gefällt und du mitmachen möchtest, dann hinterlasse unter diesem Post einen Kommentar, in dem du mir verrätst, was aus meinem Shop dir besonders gut gefällt.

Mitmachen kann jeder über 18 Jahre, der aus Europa kommt. Bitte unbedingt Namen, Größe und E-Mail angeben, damit ich dich kontaktieren kann, falls du gewinnst.

Das Los entscheidet, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Verlosung endet am 07.11.2014 um 23:59 Uhr.

Wer einen Blog hat, kann das obere Bild gerne mitnehmen und verlinken. Darüber würde ich mich super freuen!

Und wer nicht mitmachen möchte, aber diesen Post trotzdem kommentieren möchte, der erwähnt das bitte kurz, danke!

♦♦♦

II. FREIZEITTIPP
Als nächstes habe ich für alle Kirmes-Fans einen tollen Tipp.
Vom 05.-09. November 2014 ist nämlich wieder Allerheiligenkirmes in Soest.  
Und das ist wirklich eine Attraktion, denn es ist die größte Altstadtkirmes Europas!
Über 400 Aussteller auf 50.000 qm Fläche in historischer Kulisse ergeben eine super Stimmung und tolle Atmosphäre.
Marktpanorama bei Nacht - Bild: Gero Sliwa

Kettenflieger bei Nacht - Bild: Marcus Bottin

Riesenrad vor St. Petri - Bild: Roland Jung

Für mich ist das immer ein Highlight, da ich dort aufgewachsen bin. Es ist großartig, bei herbstlich-kaltem Wetter mit Freunden über die Kirmes zu bummeln. Die bunten Lichter erhellen die Stadt und der Duft von Zuckerwatte und gebrannten Mandeln erfüllt die Luft. Dazu muckelig warm eingepackt in dicke Jacke und Schal und lecker Glühwein und
Bullenauge (Mokkalikör mit einem Schuß Sahne) trinken.
Müsst ihr mal ausprobieren, ist sooo lecker!!

Ah - ich freu mich schon so!!!



♦♦♦

III. AWARD
Und dann wurde ich auch noch vom Blog Holunderliebe für einen Award nominiert. Ganz herzlichen Dank - liebe Birthe! 
Ich habe mich so sehr gefreut und fühle mich geehrt. 
Deine Fragen beantworte ich gerne:

Warum hast du dich entschieden zu bloggen?
Das war eine spontane Idee. Ich hatte Lust, mich mit Gleichgesinnten auszutauschen und etwas beizutragen.
"Designest" du dein Blogoutfit selbst?
Jepp! Und wie beim Dekorieren, verändere ich ständig irgendetwas.
Wo machst du am liebsten Urlaub?
In Spanien, auf Mallorca und auf Sylt. Ach, Holland ist auch schön.
In welches Restaurant gehst du am liebsten?
Italiener oder Spanier.
Welche Bücher liest du gern?
Historische Romane und gute Krimis.
Auf jeden Fall alles von Charlotte Link und Diana Gabaldon.
Mit welcher Kamera fotografierst du?
CANON EOS 100D
Kuchen oder Torte und welche Sorte?
Pflaumenkuchen und Stachelbeer-Schmand-Kuchen.
Kennst du Bloggerinnen persönlich?
Noch nicht.
Was ist dir wichtig?
Familie, Zeit mit meinem Schatz, Gesundheit und der verantwortungsvolle Umgang mit Tieren.
Welchen Wunsch würdest du dir gern erfüllen?
Ein kleines Häuschen oder eine schöne Wohnung am Meer und dann mit meinem Liebsten in der Sonne alt werden.
☺☺☺
Bitte habt dafür Verständnis, das ich keine Blogs nominiere.
Die bekannteren Blogs sind meist schon "Award müde". Zudem bin ich in der Blogger-Welt noch so frisch, dass ich mich erst noch ein wenig umschauen möchte.
Wer mag, kann aber gerne meine 5 Fragen mitnehmen und beantworten:

1) Wie würde dich ein guter Freund/eine gute Freundin beschreiben?
2) Was würdest du gerne besser können?
3) Wie entspannst du dich am Besten?
4) Was in deiner Wohnung werden wir nie zu sehen bekommen?
5) Was möchtest du in deiner Wohnung als nächstes verändern? Weihnachtsdeko ausgenommen.

Ich würde mich natürlich freuen, wenn ihr meine Fragen mitnehmt, denn auf eure Antworten wäre ich wirklich neugierig!
Eine kleine Info, wenn ihr sie postet, fände ich toll!

 ► ENDE ►

Nun wünsche euch viel Freude mit euren Antworten auf meine Fragen, viel Spaß auf der Kirmes und viel Glück bei der Verlosung!

Ganz herzliche Grüße,
Rahel

Sonntag, 26. Oktober 2014

HUNDELIEBE | INTERVIEW: Beim Züchter nachgefragt

Manchmal begegnet man sich im Leben ja wirklich zweimal. Als ich Nicole vor Jahren beruflich kennenlernte, wäre uns vermutlich nie in den Sinn gekommen, dass uns mal unsere HUNDELIEBE verbinden würde. Vor Kurzem haben wir uns im WWW wiedergetroffen und siehe da...Nicole züchtet jetzt sogar Labradore. So richtig professionel und mit ganz viel Herzblut.
Das hat mich wirklich beeindruckt und ich habe Nicole angesprochen, ob sie nicht Lust auf ein kleines Interview hätte. Die HUNDELIEBE aus Sicht eines Züchters - pardon - einer Züchterin zu sehen, hat mich sehr interessiert. Um so mehr freue ich mich, dass Nicole "ja" gesagt hat.

Und hier kommt es - das erste HIMMELSSTÜCK Interview:

►►►

Liebe Nicole,

eure HUNDELIEBE hat dich und deinen Mann zu Labradoren geführt. Vor einigen Jahren habt ihr euch sogar euren Wunschtraum erfüllt und eine Züchtung angefangen. 





Es gibt so viele Hunderassen. Warum mussten es bei euch Labradore sein?
"Wir haben uns im Vorfeld natürlich über die einzelnen Rassen informiert. Dank Internet ist das heute ja ganz einfach. Für mich musste Hund einfach eine gewisse Größe haben. Von der Optik kamen schon ein paar Rassen in Frage, wir haben dann nach persönlichen Vorlieben abgewägt (Jagdtrieb, Fellkleid, Anlagen, usw.). Und wir suchten nach einem Begleiter, der menschenfreundlich ist (Kinder!) und den man überall hin mitnehmen kann. Ein robuster Hund sollte es sein, mit dem man auch durch die Wälder streifen kann. Die Rasse Labrador Retrier vereint das alles und daher haben wir uns für sie entschieden. Die eigentliche Arbeit mit der Rasse kam für uns erst später - da haben wir uns zusammen mit unseren Hunden immer weiter entwickelt. Die Labrador Retriever sind Jagdhunde und Meister im Apportieren. Sie arbeiten gerne - ob nun tatsächlich jagdlich mit Wild oder mit den sogenannten Dummys."


Eine professionelle Züchtung anzufangen ist ein riesiges Projekt. Warum lag es euch so am Herzen?
"Wir waren von Anfang an von der Rasse begeistert. Als unser zweiter Labrador bei uns einzog (unsere erste Hündin bekamen wir im Alter von 10 Monaten), hat uns das Fieber gepackt. Die regelmäßigen Besuche beim Züchter haben uns weitreichende Einblicke in die Züchterwelt gegeben. Von der Wurfplanung über die Geburt, die Welpenaufzucht und die Ausbildung der Hunde. Wir interessierten uns für die einzelnen(Blut)Linien und sind mehr und mehr in die Tiefen der Hundezucht gelangt. Im Laufe der Zeit haben wir uns viel Wissen angeeignet und der Wissensdurst ist nocht nicht gestillt. Es war und ist insgesamt eine Entwicklung, die wir im Laufe der Zeit durchlebt haben und durchleben - angetrieben von der Liebe zu der Rasse.
Man kann sagen, wir haben unseren Traum wahr gemacht und sind sehr glücklich damit. Es war und ist nicht immer leicht in der Hundezucht, aber für uns lohnt sich jeder einzelne "Kampf"!"

Welpen in ein neues Zuhause abzugeben, stelle ich mir ganz schön schwer vor. Was sind deine Kriterien für einen guten Hundehalter?
"Ja, liebe Rahel, da sprichst Du ein sehr schwieriges und emotionales Thema an! Wenn man bedenkt, dass man diesen kleinen Wesen den Weg ins Leben in unsere große Welt ebnet, sie 8 Wochen hegt und pflegt, sich Sorgen macht, sich die Nächte um die Ohren schlägt und alles tut, damit die Welpen zum Auszug in diese Welt einen guten Start haben, so liegt es einem natürlich sehr am Herzen, die besten Welpeneltern zu finden.
All' das nimmt ein Züchter, der aus Liebe züchtet, gerne in Kauf - sehr gerne sogar! Aber zurück zu Deiner eigentlichen Frage...
Für uns sind mehrere Kriterien entscheidend. Wir wünschen uns immer einen persönlichen Kontakt im Vorfeld. Welpenbesuche ab der vierten Lebenswoche sind bei uns Pflicht - und zwar mit der ganzen Familie. Wir wollen so sicher stellen, dass sich auch alle Familienmitglieder diesen Hund wünschen.
Dann ist für uns noch die Wohnlage wichtig. Einem Labrador tut man in einem Wohnblock im 27. Stock (übertrieben gesprochen) keinen Gefallen. Ebenfalls ein wichtiger Aspekt - wie lange muss der Hund max. pro Tag  alleine sein? Gibt es Kinder und wie alt sind diese? Ein Labradorrüde kann schon mal 40 kg auf die Waage bringen und das Zusammentreffen mit einem Kleinkind ist dann sicherlich nicht vorteilhaft. Und ganz wichtig: Ist man bereit, sein gesamtes Leben auf den Kopf zu stellen und sich auch nach dem Hund auszurichten?
 Wir haben es selbst erlebt, zu Beginn unserer Hundeliebe.  Der Labrador liebt "seine" Menschen und möchte/sollte immer einen großen Teil mit "seinen" Menschen erleben. Zusammen erleben!
So wünschen wir es uns, weil wir es auch so leben, erleben und unsere Tiere lieben."

Oh Nicole - jetzt hab ich wirklich eine Gänsehaut und ein wenig "Wasser" in den Augen. Schnell weiter im Text...


Das Thema „Wühltischwelpen“ ist ja ganzjährig aktuell, aber gerade vor Weihnachten sehr wichtig.
Wie lautet dein Rat in dieser Sache?
"Oh ja, sehr brisant und immer wieder in den Medien zu finden. Der Verband des deutschen Hundewesen (VDH) engagiert sich diesbezüglich sehr und unterstützt auch seine Züchter!
Ist der Entschluß gefasst, dass ein Hund das Leben bereichern soll, so rate ich dringend, sich an einen Züchter zu wenden, der in einem Zuchtverband züchtet.
In unserem Fall ist das der Labrador Club Deutschland e. V. Der LCD z. B. unterliegt dem VDH und wir müssen zum Wohl der Tiere  eine Zuchtordnung einhalten. Und um die Rasse rein und gesund zu halten. Es gibt z. B. vorgeschriebene Gentests, die durchzuführen sind, sofern Zuchteinsatz gewünscht ist. Beim Labrador müssen z. B. im Alter von ca. einem Jahr die Hüften und Ellenbogen geröngt werden, etc. etc. Da will ich aber nicht so in die Tiefe gehen. Kurz um, bis ein Labrador die Zuchtzulassung erhalten kann, vergeht einige Zeit. Und wir investieren viel, bis der Hund tatsächlich zuchttauglich ist.
In unserer "Geiz-ist-geil-Gesellschaft" denken viele Leute, warum 1.500 Euro bezahlen, wenn ich einen reinrassigen Hund auch für 500 Euro bekommen kann? Leider. leider bleibt es meist nicht dabei, da man mit immensen Tierarztkosten rechnen muss. Ich spreche hier von Extremen!
Die Mutterhündin muss Welpen produzieren, bis sie zu alt ist. Von den Elterntieren gibt es keine gesundheitlichen Erkenntnisse. Die Welpen sind nicht geimpft und entwurmt, müssen oft viel zu früh von ihrer Mutter weg.
In den Medien wird immer wieder davon berichtet und ein TV-Anwalt hat zusammen mit Co-Autoren sogar ein Buch veröffentlicht. Ich finde es sehr lesenswert, aber auch sehr traurig. Mich persönlich hat dieses Buch auch sehr verärgert - weil der Hund in den Erzählungen nur als Mittel zum Zweck gesehen wird.
Wir können nur raten, den vermeintlichen Züchter/Anbieter auf Haut und Knochen zu prüfen, sich die Papiere der Eltern - speziell der Mutter - im Detail zeigen zu lassen. Unbedingt die Mutter ansehen! Ist sie in einem guten Ernährungszustand und gut gelaunt? Wie reagiert sie auf Besuch? Ist die Zuchtstätte sauber und machen die Welpen einen agilen Eindruck? Dem Züchter/Anbieter sollten auch durchaus viele Fragen an den neuen Hundehalter gestattet sein. Das zeigt auch sein Interesse daran, dass er für seinen Nachwuchs die besten Welpeneltern sucht und nicht das schnelle Geld.
Sollte der Züchter/Anbieter gleich mehrere Rassen züchten und immer Welpen anbieten, so könnten man darauf schließen, dass die Hündinnen für schnelles Geld als Gebärmaschinen genutzt werden.
Um dem Vorzubeugen, kann man sich über den VDH je nach Rasse auch Züchter in der Nähe auflisten lassen und bekommt gute Kriterien für die Züchterauswahl genannt."
Vielen Dank, dass du uns noch einmal die Brisanz dieses Themas näher gebracht hast. Zurück zu euren Hunden.


Was macht aus deiner Sicht einen guten Züchter aus?
"Ein guter Züchter plant mit Bedacht seine Verpaarungen. Die Zuchthündinnen haben immer wieder genug Zeit, sich nach einem Wurf zu erholen. Man hat eine bestimmte Strategie, die man verfolgt - bezogen auf die Linien, die man züchtet.
Aber im Grunde sollte natürlich das Zuchtziel sein, gesunde und wesensfeste Hunde zu züchten. Dazu gehört eine gute Prägung und Sozialisierung der Welpen.
Wie oben schon erwähnt, ist es uns ganz wichtig, die Welpen gut auf das Leben vorzubereiten. Vieles zu diesem Thema habe ich ja eben schon angesprochen - von der Ernährung der Hunde, über die saubere Zuchtstätte, Einhaltung von Impfungen, vorgeschriebenen Gentests und Untersuchungen (Röntgen, Augen etc. - je nach Rasse)."
  

Und was macht eure Hunde aus?
(Nicole lacht...) "Sieben Hunde zu betreuen und zu bespaßen ist oft sehr viel Arbeit und mit einem fulltime Job vergleichbar, aber wir möchten keinen unserer Gelblinge missen! Keine Liebe der Welt ist so ehrlich, wie die eines Hundes! Wenn er freudestrahlend an die Tür läuft, wenn man nach Hause kommt...
Jeder unserer Hunde ist auf seine besondere Art so liebenswert und lebensfroh. Sie strahlen vor Glück, wenn wir ins Feld gehen und sie durch die Matschepfützen rennen können. Gerade wieder sehr aktuell und zur großen Freude der Züchterin und ihres Autos...(lacht wieder). 
Aber wenn der Tag sich dann zum Ende neigt und der Abend eingeläutet wird, genießen wir die Kuschelstunden mit unseren Hunden gleichermaßen."  


Worauf sollte man auf jeden Fall vor dem Hundekauf achten – ob beim Züchter oder von Privat?
"Vieles dazu habe ich ja schon in den vorangegangenen Antworten erwähnt.
Wichtig ist, dass die Welpen nicht vor der achten Woche abgegeben werden. Das sie gechipt sind, regelmässig entwurmt wurden und - ganz wichtig - die nötigen Impfungen dem Alter entsprechend erhalten haben. Es ist mir immer wichtig, die Mutter der Welpen sehen zu können. Sie sollte nicht abgeschieden von Licht und frischer Luft in einem Schuppen leben. Sauberkeit in der Zuchtstätte ist sowieso klar! Sollte man sich für einen Züchter entscheiden, so würde ich mir immer die Gesundheitszeugnisse der Zuchthunde zeigen lassen. Abschließend sollten die Welpen einen fidelen, menschenfreundlichen und gesunden Eindruck machen."


Was wolltest du immer schon mal Hundehaltern sagen?
"Oh, wo fange ich da an?" (Nicole lacht wieder) "Auf unseren Spaziergängen erleben wir immer mal wieder nicht so schöne Begegnungen mit nicht angeleinten Hunden.
Oft sind wir mit mehreren Hunden gleichzeitig unterwegs. Davon mal ganz abgesehen, haben wir immer mal auch eine läufige Hündin mit dabei. Für uns ist es selbstverständlich, dass wir unsere Hunde anleinen, wenn uns Mensch oder Mensch mit Hund entgegen kommt.
Wir würden uns wünschen, dass andere Hundehalter genauso verantwortungsbewusst handeln und ihren unangeleinten Hund nicht einfach los rennen lassen würden. Ich als Hundeführer habe dann den Stress, dass es kein Gerangel gibt oder gar Schlimmeres passiert. Ich kenne den frei laufenden Hund womöglich nicht und kann ihn auch nicht einschätzen. Und meine Hunde sind als gestandenes Rudel an der Leine und haben angeleint natürlich schlechtere Voraussetzungen.
Ich bin mal mit einer Hündin in der Standhitze angeleint spazieren gegangen. Ein mittelgroßer Rüde lief frei auf uns zu und Frauchen kam mit dem Auo hinterher. Das ist sowieso schon der Hammer! Auf jeden Fall hat dieser Rüde mich und meine Hündin penetriert und ich hatte große Probleme ihn abzuwehren. Von Frauchen im Auto war plötzlich nichts mehr zu sehen. Das hat mich sehr verärgert und ich konnte den aufdringlichen Rüden leider nur mit einem tüchtigen Tritt in den Allerwertesten abwehren.
So etwas halte ich seitens des Hundehalters für ein sehr bequemes und rücksichtsloses Verhalten. Bedauerlich, wenn es denn vorkommt.

Alle Fotos mit freundlicher Genehmigung von "Gemmed with stars".

Wenn man eure Webseite http://www.gemmed-with-stars.de/ aufruft, dann sieht man, dass ihr wirklich sehr viel Zeit, Geld und vor allem Liebe in eure Tiere investiert. Ihr habt ganz wundervolle Hunde! Und die Fotos beweisen, bei euch ist HUNDELIEBE wirklich eine „Herzensangelegenheit“!


Liebe Nicole – das war spitze!

Vielen lieben Dank für das Interview - es war mir eine große Freude!


Übrigens: Nicole postet auf ihrer Facebook-Seite auch immer tolle Bilder und News ihrer Lieblinge. Reinschauen lohnt sich! Besonders, weil es bald wieder Welpen gibt!

Samstag, 25. Oktober 2014

D I Y | Sternengirlande - ratz fatz gemacht

Da war sie wieder - die Inspiration! Irgendwo irgendwas gesehen, nicht aus dem Kopf bekommen und dann ganz fix selbst gemacht.


Diese kleine Sternengirlande habe ich in ca. 15 Minuten fertig gehabt.
Sie ist so einfach, dass sogar ich sie basteln konnte. 

Wie hab ich's gemacht?

1) Mit Power Point schwarze Sterne in zwei verschiedenen Größen erstellen und dann auf etwas dickerem Papier ausdrucken.
Alternativ kann man auch eine beliebige Sternchenform nehmen (z. B. Backformen)und die Umrisse auf Kartonpapier übertragen.
2) Sterne ausschneiden.
3) Ein Band nehmen, Sterne darauf verteilen und auf der Rückseite mit Tesa festkleben. FERTIG!








Hu - beim Shooten bin ich so richtig in Weihnachtsstimmung gekommen. Lag vielleicht auch daran, dass gestern der 24-ste war und es nur noch 8 (!) Wochen sind.Also von mir aus könnte es jetzt losgehen...ich bin vorbereitet ... Adventskranz steht schon...lach!

Das Päckchen bekommt mein Schwesterherz - aber erst zu Weihnachten, gelle!
Und liebe Anne-Susan, ganz herzlichen Dank für den hübschen weißen Holzstern! Hab mich super gefreut!

Übrigens: Das Prinzip der Sternengirlande funktioniert auch ganz prima mit "Happy Birthday".


Ich wünsche euch ein zauberhaftes Wochenende! 
Macht es euch schön!
Liebe Grüße,
Rahel

Schere: Hay über Connox
Kerzenständer weiß und schwarz: Depot
Nummernanhänger: Madam Stoltz über Geliebtes Zuhause
Vase: Kähler über Geliebtes Zuhause
Porzellanhirschkopf: Rossmann

Donnerstag, 23. Oktober 2014

HUNDELIEBE | Wenn ein Welpe ins Haus kommt ... Teil 3

Huhu ... jetzt folgt HUNDELIEBE!

Hier kommt der dritte und letzte Teil meiner Reihe "Wenn ein Welpe ins Haus kommt".

Wann in die Hundeschule? Das ist eine sehr gute und berechtigte Frage. Ab ca. 5-ten Monat kann man mit der Hundeschule anfangen, denn dann ist der Hund so weit entwickelt, dass man ihn mit Erziehung und Unterordnungselementen prägen kann. Außerdem hat er sich dann auch schon ziemlich an dich gewöhnt und du hast seine Vorlieben kennengelernt. Das ist für das Training schon mal ziemlich hilfreich. Weiteres wissenswertes zum Thema Welpe und Hundeschule habe ich bei der Hundeschule München entdeckt. Da wird sehr schön beschrieben, auf was man als Halter achten sollte. Denn eine richtig gute Hundeschule zu finden, ist manchmal gar nicht so einfach. Wir haben einmal gewechselt und fühlten uns dann erst richtig gut betreut.



Es gibt natürlich auch Dinge, die sich der Hund selbst beibringt, bzw. man selbst ihm unbewußt. Bei uns war es z. B. das Kommando "Stop". Ich habe irgendetwas gebacken. Und da Lilly noch immer so neugierig auf alles Neue war, wollte sie natürlich schauen, was ich da Schönes habe, als ich die Backofentür öffnete. Und schon sah ich aus dem Augenwinkel das kleine Fellknäuel auf mich zuschießen. Ich habe ganz laut STOP gerufen und meine Hand wie ein Verbotsschild ausgestreckt. Das passierte so schnell und instinktiv, dass ich total erstaunt war, dass Lilly reagierte. Instinktiv hat sie die Bremsen reingehauen und ist stehen geblieben.
Das mit dem "Stop" ist seit dem so drin, dass sie immer anhält, sobald ich es sage oder ausrufe, auch ohne Handzeichen.

Lilly hat sich auch selbst beigebracht, wie man ganz bequem im Bett von Herrchen und Frauchen schläft. Immer schön im Rudel kuscheln. Hat sie sich selbst beigebracht - ehrlich! Theoretisch müsste eigentlich jeder Orthopäde oder Osteopath die Frage "Haben Sie einen Hund, der bei Ihnen im Bett schläft?" in sein Repertoire mit aufnehmen. Aber vermutlich würde dann die Kasse nicht mehr zahlen...Lassen wir das besser. Ihr versteht, was ich meine...:-)


Und sie hat uns voll im Griff. Sie weiss genau, wie sie gucken muss oder uns ihr "Bettelpfötchen" reicht, um erfolgreich ein Leckerchen zu bekommen. Auch kleine liebevolle Anstupser oder kleine "Küsschen" funktionieren prima. Selbst der Postbote und so einige Paketlieferanten konnten ihrem Charm nicht widerstehen und bringen "immer" etwas für sie mit. Ich schwöre, sie erkennt die Autos schon am Geräusch.
Als ich im Sommer am Flughafen Düsseldorf mit ihr den letzten Gang vor dem Flug machen wollte, blieb Lilly beim Überqueren einer Kreuzung unvermittelt mitten drauf stehen. Der Grund: Ein UPS-Wagen hatte an der Kreuzung gehalten...

Übrigens bin ich im Urlaub - und auch sonst - immer total froh, dass wir Lilly bei TASSO angemeldet haben. Sie helfen dir, falls dein Tier mal wegläuft oder verloren gehen sollte. Bei Tasso kannst du dein Tier registrieren lassen. Du erhälst dann eine Marke mit eingestanzter Registrierungsnummer und der Telefonnummer von Tasso drauf.  Die befestigst du dann am Halsband. Als unser kleines Mädchen mal bei meiner Schwägerin abgehauen ist (wir waren über das WE auf einer Messe), bekam ich einen Anruf, dass man sie gefunden hat. Nach dem ersten Schock war ich total froh und dankbar, dass sie ihre Marke am Halsband getragen hatte.
Ich selbst konnte einem Hundehalter so auch schon einmal seinen entlaufenen Hund wiederbringen. Der war mir im Regen auf einer Straße zugelaufen. Marke am Halsband gesehen, Tasso angerufen und Hundehalter lokalisiert.
Das Schöne - der ganze Service ist KOSTENLOS! Kann ich wirklich jedem mit Hund und Katze empfehlen! Und wer mag, der kann ja mal eine kleine Spende absetzen, denn davon finanziert Tasso sich.


Unser erstes Weihnachten mit Lilly war für sie grandios! Und für uns auch!
Lilly dachte sich: "Mensch, du bist cool! Jetzt da es draußen so kalt ist, holst du mir den Baum in die Wohnung. Find ich echt nett von dir." Unser Weihnachtsbaum stand gerade im Wohnzimmer und war noch nicht geschmückt, da hat Lilly ihn gleich mit einer kleinen Pfütze markiert. Wir haben so gelacht!

Abends waren wir dann bei unserer Schwägerin zum Essen eingeladen. Da stand natürlich auch eine echte Tanne und ganz viele Päckchen drum rum. Da muss Lilly sich gedacht haben: " Super Service. Jetzt hab ich auch ein wenig Deckung!" Und legte uns als kleine Überraschung ein Häufchen zwischen die Päckchen mit unter den Baum. Tja, so sind sie, die kleinen Welpen.

Apropos Weihnachten - unser kleines Mädchen bekommt ja von uns auch immer etwas geschenkt. Da es in der Weihnachtszeit ja eh Leckerchen in Hülle und Fülle gibt, haben wir uns auf Spielzeug verlegt. Unsere Favoriten sind Denk-Such-Spiele, bevorzugt aus Holz. Da muss sie ihren Grips schon ein wenig anstrengen, um an die leckeren Füllungen zu kommen. Sie überrascht uns jedes Mal, mit welcher Geschwindigkeit sie die Lösung rausfindet. Schöne Spiele in verschiedenen Schwierigkeitsgraden gibt es z. B. bei Fressnapf.

Das ist mir jetzt ein wenig peinlich...
Aber ich schwöre, das Lilly das Weihnachtsmann-Mäntelchen wirklich nur für die "Bescherung" an hatte. Danach haben wir es ihr wieder ausgezogen.

Und so sieht es aus, wenn zwei beste Freundinnen mittem im Weihnachtstrubel seelig vor sich hinschlummern. Dabei sein ist alles. Und ich muss ehrlich zugeben, Weihnachten ist tierisch anstrengend...:-)


Wusstet ihr, dass Hunde auch erst einmal Milchzähnchen haben, die sie später verlieren? Ja - da kommt auch die Zahnfee!

Na? Auf den Geschmack gekommen? Ich hoffe, ich konnte euch ein wenig für einen Welpen begeistern und aufklären, auf was man sich da so einläßt.

Es ist auf jeden Fall ein Erlebnis, dass sich lohnt! Und ehrlich - der Hund gibt es einem tausendfach zurück!!

Egal wie wenig Geld und Besitz du hast, einen Hund zu haben macht dich reich.
 (Louis Sabin)

Ganz liebe Grüße,
Rahel

PS: Auch dieses Mal habe ich nur von unseren Erlebnissen und Erfahren mit unserem Hund berichtet.


Donnerstag, 16. Oktober 2014

GOLDENER HERBST IM WOHNZIMMER + ROSÉGOLD IM SHOP

Bei uns im Wohnzimmer ist ein wenig der goldene Herbst eingezogen.

Aber nicht in Form von Blättern, sondern als "goldige" Deko und neuen Kissen. 
Ok, ein neues Schaffell ist auch dabei.



Mein Schatz hat vor ein oder zwei Jahren den Hauptgewinn in einer Tombola gezogen. Oder war es Platz 2? Egal, ich war nicht dabei, Männerabend. Noch in der Nach hat er mir dann stolz davon berichtet. Und dass wir den Gewinn am nächsten Tag abholen müssten, weil der viel zu groß zum Tragen gewesen wäre. Es wäre ein ganz toller Fernsehsessel. Und sogar in weiß oder creme. Sagts - dreht sich um und schläft... Oh je, denk ich noch und schlafe auch wieder ein.
Am nächsten Tag haben wir dann den super Gewinn abgeholt. Tatsächlich ein Fernsehsessel in creme-weißem Velourleder, aber von der Sorte, die wir uns nie gekauft hätten...

Tja, nun steht das gute Stück halt bei uns im Wohnzimmer. Und da wir nun wirklich keine bessere Verwendung gefunden haben, bleibt mir nur, den Sessel hübsch zu dekorieren.




Unser Sofa steht so ziemlich mittig im Raum (irgendwann zeig ich euch das auch mal) und so haben wir dahinter noch reichlich Platz für den Stuhl gehabt. Das Regal daneben hatte ich auch immer ein wenig stiefmütterlich behandelt. Und was soll ich sagen - nachdem ich mir nun die ganze Ecke deko-technisch vorgenommen und sie in weiß-gold dekoriert habe, gefällt sie mir super gut! Den Sessel nehm ich schon gar nicht wahr...ts,ts,...wozu Deko nicht alles gut ist!
 


Und weil es so schön ist, hab ich die andere Sitzecke auch noch ein wenig herbstlicher umdekoriert. Kissen (vorher waren da braun-grau-gestreifte), Tablett (vor etwas kleiner und silber) und Übertöpfe (vorher eckig und türkis) hab ich ausgetauscht und jetzt ist es so richtig schön "goldig", gemütlich und warm.





Hat einen erstmal der "Goldrausch" gepackt, gibt es kein Halten mehr.
Daher hab ich auch noch ein paar schöne neue Schmuckstücke in roségold entworfen und in den Shop eingestellt.

Hier geht's zum Shop.

Na, ist das nicht ein "goldiger" Herbst?

Ganz liebe Grüße,
Rahel


Schmuck: HIMMELSSTÜCK

Dienstag, 14. Oktober 2014

B L O G P A R A D E

Hallo ihr Lieben!

Ich hab mich wieder soooooooooooooo sehr über eure tolle Kommentare zu meinen letzten Posts gefreut UND über meine neuen Leser!!! 
Fühlt euch alle mal so ganz virtuell gedrückt! :)

Und nochmal ganz lieben Dank an Anja vom Blog HomeLove die meinen Blog so reizend in ihrer Blogparade vorgestellt hatte.

Los geht's mit meiner Blogparade und den Antworten auf folgende Fragen:


Worum geht es in deinem Blog?
Huch - gute Frage! Da bin ich mir selber noch nicht so ganz sicher. 
Im Grunde geht es um alles, was mir am Herzen liegt, was mir gefällt und mir so durch den Kopf geht.
Ich teile auch gerne meine Erfahrungen. 



Was unterscheidet deinen Blog von anderen Blogs?
Puh - schwierige Frage! Der Name? :)
Ich denke, der Blog gibt einen gewissen Teil meiner Persönlichkeit wieder.



Warum gestaltest/schreibst du überhaupt etwas?
Wir haben viele Kreative in unserer Familie. Ich habe ganz lange nach einer Beschäftigung gesucht, die mir dauerhaft gefällt, weil sie mich fordert. Schmuck für meinen kleinen Shop zu kreieren und sich immer wieder Neues einfallen zu lassen, macht mir riesig viel Spaß. 
Die Fotografie hab ich gerade erst entdeckt und bin schwer verliebt. Könnte gut sein, dass das eine dauerhafte Beziehung wird.
Blogs sind für mich ein unendlich weites Universum an Inspirationen, Gedanken und Ideen, aus denen ich schöpfen kann. Ich versuche ein klein wenig dazu beizutragen.

Wie laufen solche kreativen Prozesse bei dir ab?
Meist steht die Idee am Anfang. Irgendwo hab ich irgendwas gesehen, dass mich inspiriert hat. Dann recherchiere ich ein wenig, besorge mir entsprechendes Material und lege einfach los. Learning by doing! 

Eigentlich sollte ich jetzt auch ein paar Blogs vorstellen, um die Parade zu verlängern. 

Aber hier beweise ich jetzt einfach mal "Mut zur Lücke"... 

Außerdem kann ich mich gar nicht entscheiden, weil ihr alle so tolle Blogs habt!

Also hab ich mal den Zufall aus meiner Blogroll entscheiden lassen und sage euch, warum ich die Blogs mag. 
Und das Los fiel auf:

stylizimo = Die Frau hat einfach Stil. Punkt.

Nicest Things = Perfektionismus trifft "Kodderschnauze". 
Ich liebe Veras intelligenten Humor und ihren feinen Sinn für Ästhetik.

Mein Ideenreich = Ups, den Blog hab ich gerade erst entdeckt. Aber es hat mir auf den ersten Klick so gut gefallen, dass ich ihn mir mal genauer ansehen wollte.

F E R T I G !

Herzliche Grüße,
eure Rahel


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